Ki-boom lässt apple zu drastischen maßnahmen greifen!
Die Tech-Welt steht Kopf: Apple, einst unangefochtener Gigant, muss sich dem unaufhaltsamen Aufstieg der Künstlichen Intelligenz beugen – und das hat drastische Folgen für unsere Portemonnaies. Der Kampf um Speicherchips hat eine neue Dimension erreicht, und Apple ist gezwungen, ungewöhnliche Wege zu gehen, um nicht den Anschluss zu verlieren.
Tsmc: nvidia enteist die thronfolge
Lange Zeit war Apple der größte Kunde von TSMC, dem taiwanesischen Auftragsfertiger. Doch diese Ära ist vorbei. Der Bedarf an Hochleistungs-GPUs für KI-Anwendungen lässt Nvidia förmlich explodieren und katapultiert das Unternehmen an die Spitze der TSMC-Kundenliste. Nvidia macht nun schätzungsweise 19 bis 22 Prozent des Umsatzes von TSMC aus, während Apple mit 18 Prozent knapp dahinterliegt. Der Unterschied ist nicht nur in der Menge, sondern auch im Preis: Ein einzelner Chip für Nvidias KI-Beschleuniger kann bis zu 40.000 Dollar kosten – eine Summe, die Apple selbst kaum stemmen kann.

Speicherknappheit treibt preise in die höhe
Die Nachfrage nach HBM-Speichern und NAND-Flash-Speichern explodiert aufgrund des massiven Ausbaus von KI-Rechenzentren. Das hat direkte Auswirkungen auf die gesamte Elektronikindustrie. Smartphone-Hersteller kämpfen um die wenigen verfügbaren Chips und müssen teuer dafür bezahlen. Die einfache Rechnung von Angebot und Nachfrage – die jeder Wirtschaftstudent kennt – zeigt sich hier in drastischer Form. Die Knappheit führt zu steigenden Preisen, die letztendlich auf die Verbraucher umgelegt werden.

Apple blickt nach china: ein riskantes manöver
In ihrer Not hat Apple sogar die ungewöhnliche Anfrage an die US-Regierung gestellt, die Möglichkeit zu prüfen, Speicherchips von ChangXin Memory Technologies (CXMT) zu beziehen. CXMT ist Chinas größter Speicherchip-Hersteller und steht auf der sogenannten
